Otis Gibbs

Kombination: Film & Musik
Genre: Alternative Country, Americana, Singer-Songwriter, Storyteller
Live: Dienstag, 12.10.2010, Beginn 20:00
Film: Mittwoch, 13.10.2010 20:00 “Breaking Away” [USA 1979 | 101' |R.: Peter Yates]
Eintritt: 12,00 Euro [Im Preis für das Konzert ist der Film inbegriffen.]
Website: www.otisgibbs.com
Hörbeispiel:

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Info:
Auch wenn er es nicht gern hört, man muss Otis Gibbs in einer Reihe mit den großen amerikanischen Songwritern und Aktivisten sehen: Von Woody Guthrie bis Utah Phillips – Männer aus einer Zeit, in der es noch etwas bedeutete eine Meinung zu haben. Aufgewachsen mit den Folksongs seines Großvaters, zum ersten Mal im Alter von 4 Jahren auf einer Bühne, lebt er was er singt. Man könnte es als Nostalgie abtun, verfiele dann aber in genau jene Selbstgerechtigkeit, die er in vielen seiner Songs anprangert. Die Welt ist schnell geworden, ehrliche Worte selten. Gibbs ist bescheiden, obwohl er es nicht müsste. Jahre auf Wanderschaft, lange bevor man das bei Frank Turner cool fand, Bäume pflanzen, Gewerkschaftsveranstaltungen, Anti-Kriegs Proteste – er geht damit nicht hausieren, möchte nicht einmal als politischer Mensch wahrgenommen werden. Billy Bragg, mit dem er bereits mehrfach aufgetreten ist, nahm seinen Song „One Day Our Whispers“ in seine Top 5 Liste der „Songs with something to say“ im Time Magazine auf. Wir freuen uns, exklusiv den ersten Auftritt in Deutschland präsentieren zu können!

“I chose Breaking Away because I wanted to give a glimpse of what it was like to grow up in Indiana in the 1970s. It was filmed about 40 miles from where I grew up. It’s easy for me to identify with the young characters in the film who are struggling to find out where they fit in. I love the scenes of the limestone quarries and I’ve swam in those same quarries many times. The limestone was taken to New York and Chicago and was used to build skyscrapers, most notably the Empire State Building. I’ve driven the roads and walked the streets shown in this film a thousand times. This is a part of the USA that is ignored and in a lot of ways forgotten, but it’s where I’m proud to be from. Even though this film deals with difficult “coming of age” subjects, it’s atruly hilarious film. I’m happy to bring you some laughter from middle America.”

Thanks for giving a damn,
Otis Gibbs, July 2010

2 Comments

  1. Nina F. wrote:

    Wie sieht es denn mit Karten aus? Kann ich die irgendwie reservieren?

    Montag, August 9, 2010 at 01:42 | Permalink
  2. admin wrote:

    Vorverkauf eventuell im Filmmuseum – das klären wir noch. Wir können Karten an der Kasse hinterlegen. Bis 40 Minuten vor Beginn, danach bekommt Sie, wer immer möchte.. ;-]

    Montag, August 9, 2010 at 01:47 | Permalink

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